Aktuell Täglich erreichen uns neue Unterschriftenlisten:
Stand 31.07.2020: 487 teilnehmende Praxen - 15.544 geleistete Unterschriften

 
Aktuelle Patientenbefragung zur Zufriedenheit der Behandlungen auch von Heilpraktiker/innenIm Rahmen des Masterstudienganges Therapiewissenschaft der Hochschule Fresenius Mehr Infos
Unterschriften-Listen für Veranstaltungen und Ihr Wartezimmer Mehr Infos
Mustertext für Briefe an den Gesundheitsminister Mehr Infos
Mustertext für die Website Mehr Infos
Grundsätzliches zu Petitionen Mehr Infos
Ein Plakat für das Wartezimmer Mehr Infos
   

 

Patientenbefragung
zur Zufriedenheit der Behandlungen auch von Heilpraktiker/innen im Rahmen des Masterstudienganges Therapiewissenschaft der Hochschule Fresenius. Wir empfehlen eine Teilnahme. Die Erhebung läuft zwischen dem 13.07. bis zum 10.08.2020. Sie können sich die Teilnahmeunterlagen hier herunterladen:
Wichtige Informaten zur Studie
Teilnahmeaufruf mit QR-Code



Unterschriftenlisten

 

Wir stellen Ihnen Unterschriftenlisten zur Verfügung. Sie, Ihre Patient/innen und alle Interessierten können hier mit ihrem Namen und ihrer Unterschrift ihren Protest gegen Einschränkungen der Arbeit der Heilpraktiker/innen Ausdruck verleihen. Wir sammeln die Listen und werden sie zur gegebenen Zeit in geeigneter Form übergeben. Diese Aktion läuft so lange, bis das Gesundheitsministerium unsere heilkundliche Freiheit bestätigt.
Unterschriftenliste "Erhalt der Heilpraktikerinn und Heilpraktiker" in Deutschland


Patienten-Musterbrief

Postanschrift: An das Bundesministerium für Gesundheit 11055 Berlin
Mail-Anschrift: poststelle@bmg.bund.de

Betrifft: Aufforderung zur Erhaltung des Berufes der Heilpraktiker/innen
Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,

als mündige Patientin / als mündiger Patient möchte ich auch weiterhin die Wahl haben, ob ich mich mit einer Erkrankung zu einem Arzt / einer Ärztin oder/und zu einer Heilpraktikerin oder einem Heilpraktiker begebe.

Ich möchte nicht erleben, dass meine Heilpraktikerin / mein Heilpraktiker in nächster Zeit „abgeschafft“ oder bis zur Unkenntlichkeit reglementiert wird. Denn wie der Presse zu entnehmen war, wollen Sie unter anderem auch die Möglichkeit der Abschaffung des Berufes der Heilpraktiker/innen durch ein Rechtsgutachten prüfen lassen.

Ich möchte nicht erleben, dass mir meine Heilpraktikerin / mein Heilpraktiker demnächst aufgrund von gesetzlichen Einschränkungen zwar helfen könnte, es aber nicht mehr darf.

Wie viele andere Menschen bin auch ich Zeuge einer beispiellos einseitigen und polemischen Medienkampagne gegen Heilpraktiker/innen in unserem Land geworden, die in keinster Weise meinen Erfahrungen mit der heilpraktischen Naturheilkunde entspricht.

Deshalb fordere ich Sie auf, die traditionellen Naturheilverfahren, wie z.B. die Homöopathie, TCM/Akupunktur, Pflanzenheilkunde und die vielen weiteren heilpraktiker-typischen Therapiemethoden und deren Ausübung durch Heilpraktiker/innen in Deutschland zu schützen und zu stärken, wie es im Übrigen auch von der WHO (siehe WHO-Strategie für traditionelle Medizin: 2014 -2023) empfohlen wird.

Mit freundlichem Gruß

Brieftext zum Ausdrucken als PDF (58 KB)


Website-Mustertext

Offener Brief an die Patientinnen und Patienten meiner Heilpraktiker-Praxis

Sie werden in den Medien gehört oder gelesen haben, dass häufig sehr negativ über die Arbeit der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker berichtet wird.

Als Heilpraktikerin / Heilpraktiker mit einer Praxis seit XXXXXXX bin ich erschrocken bis erschüttert, wie ein aus meiner Sicht vollkommen verdrehtes und falsches Bild über uns, unsere Ausbildung und unsere Arbeit gezeichnet wird.

Das Bundesgesundheitsministerium, Gesundheitsministerien der Bundesländer und manche Abgeordnete denken über Änderungen unserer Berufsgrundlagen nach. Ich weiß nicht, in welche Richtung das gehen wird und ob meine Behandlungsmöglichkeiten beschnitten werden. Derzeit scheint alles möglich bis hin zu einer Abschaffung der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker.

Sie können sich per Brief oder Mail an das Bundesgesundheitsministerium, die Länderministerien oder Ihren Wahlkreisabgeordneten wenden. Mein Berufsverband hat hierzu einen Mustertext entwickelt, aus dem Sie gerne zitieren dürfen. Das Musterschreiben erhalten Sie bei mir.


Petitionen

Es gibt drei Arten von Petitionen:


1. Die „Öffentliche Petition“ über das Petitionsportal des Deutschen Bundestages
Hier wird das Anliegen und die Begründung im digitalen Petitionsportal des Bundestages eingestellt. Andere Personen, die die Anliegen für berechtigt halten, können diese Petitionen durch eine „Mitzeichnung“ unterstützen.
Die Petition wird zunächst für vier Wochen online gestellt und kann in diesem Zeitraum von beliebig vielen anderen Menschen durch Angabe ihres Namens „unterschrieben“ werden, vorausgesetzt, diese sind im System angemeldet.
Ab 50.000 Unterstützern in dieser Zeit werden in der Regel „ein Petent oder mehrere Petenten in öffentlicher Ausschusssitzung angehört.

2. Die Einzelpetition über den Petitionsausschuss des Bundestages
In den Einzelpetitionen kann jeder sein (privates) Anliegen via Online-Formular an den Petitionsausschuss des Bundestages schicken.

3. Die Meinungs-Petitionen über private Petitionsportale
Diese haben den Charakter einer digitalen Unterschriftenliste.

Alle Petitionsarten sollten in eine allgemeine und öffentliche Kampagne für den Erhalt der Heilpraktiker/innen eingebunden sein und von möglichst vielen vorbereitet und getragen werden.

Wir haben im Zuge der weiteren Auseinandersetzung um das Heilpraktikerrecht eine „Öffentliche Petition“ über das Petitionsportal des Bundestages in Vorbereitung. Das macht aber erst dann Sinn, wenn die Grundzüge der Änderungen unserer Berufsgrundlagen bekannt sind und gezielt darauf abgestellt werden kann.


Die Echte quer 200Ein Plakat für Ihr Wartezimmer

Die echte Naturheilkunde

Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker in Deutschland

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Sie können das Plakat über unsere Geschäftsstelle kostenfrei anfordern.


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